Pfotenhilfe-Ungarn e.V.&Pfotenhilfe-Europa

2007 gegründet   •   300 Mitglieder   •   www.pfotenhilfe-europa.eu

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Unser Verein

Zuerst möchte ich Ihnen kurz erklären,daß unsere Verein seinen Sitz in Tastrup hat,wir jedoch unser Vereinsmitglied Dr.Roland Eichler,aus Würzburg vorstellen möchten für die Teilnahme am Vereinsmeier. Bewerbung zum „Vereinsmeier“ Kategorie:Soziales Verein Pfotenhilfe-Europa mit dem Projekt Puglia Leitung dieses Projektes : Dr. Roland Eichler , Würzburg Wir die Pfotenhilfe-Europa möchten gerne unseren ehrenamtlichen Mitarbeiter Dr .Roland Eichler aus Würzburg vorstellen mit seinem Engagement zum Projekt Puglia Italien. Dr. Roland Eichler ist gebürtiger Würzburger und neben seinem „normalen“ Leben als Arzt ,setzt er sich unermüdlich für die Straßenhunden Europas ein .Ganz besonders schlimm sind die Zustände in Italien. Dr. Roland Eichler hat es sich innerhalb der Pfotenhilfe-Europa zur Aufgabe gemacht in Italien den Missständen bezüglich der Heim-und Straßenhunden Abhilfe zu schaffen. So entstand durch ihn, neben vielen verschiedenen Tierschutzarbeiten die Idee zum Projekt Puglia.Dieses möchten wir Ihnen gerne vorstellen: Projekt Puglia / Italien Zuerst einmal müssen wir Ihnen die Fakten vortragen, die es in Italien bezüglich Straßenhunden gibt. Italien hat ca.1 Million Streuner.300000 von ihnen sitzen in Horrortierheimen in denen Tiermißhandlungen zur Tagesordnung gehören. Die Mehrzahl der Tiere verhungert. Geschätzte 150000 leben alleine in Apulien.135000 Hunde werden jedes Jahr ausgesetzt. In Apulien ist die Situation neben Sizilien am schlimmsten. Das Grauen auf Apuliens Straßen ist allgegenwärtig. Jeden Tag und überall auf den Straßen Apuliens sieht man Hunde, die sich versuchen von Müll zu ernähren, Hunde die unterernährt, krank hoffnungslos und einsam sind. Hunde, die verlassen worden, weil sie plötzlich zur Last wurden, Hunde die unter Hautausschlägen leiden, Welpen die ohne Mutter sind, Hunde die auf irgendwelchen Grundstücken zurückgelassen wurden wie Dreck, Hunde für die sich niemand interessiert. Hunde die einen täglichen Kampf ums pure Überleben führen. Einen Kampf den die meisten alleine nicht überleben werden. Auch unser Teamkollege Dietmar Steffan führt einen noch einsamen Kampf zum Wohle der Streuner Dr. Roland Eichler hat zusammen mit der Pfotenhilfe Europa und Dietmar Steffan beschlossen ,dass hier dringend Abhilfe geschaffen werden muss. Täglich verbringt Herr Steffan seine Zeit auf den Straßen Apuliens. Er fährt kilometerweit um momentan ca.100 Straßenhunden, tagein tagaus Fressen und Wasser zu bringen. Wann immer es ihm möglich ist bringt er verletzte Tiere zum Tierarzt, lässt Sterilisationen durchführen, da er weiß dass nur diese Maßnahme die Geburtsrate senkt. Auch die Straßenhündin Puglia ist ihm begegnet, sie trägt ab jetzt den Namen unseres Projektes, stellvertretend für all die tausend Namenlosen. Unser Projekt beinhaltet folgende Ziele: 1) Die Bereitstellung eines Kastrationszentrums: Die Zustände in Italien erfordern dringend die Kastration von Straßenhunden und -katzen. Sie könnten eingefangen, kastriert und markiert werden, ein paar Tage zur Erholung dort bleiben und dann wieder in ihr Rudel zurückgebracht werden. Dies mag hart klingen, ist aber die einzige Möglichkeit, das Restrudel nicht zu einer Steigerung der Geburtenrate zu animieren. Langfristig gesehen bedeutet dieses Vorgehen eine drastische Reduzierung des bestehenden Bestandes, was unter den gegebenen derzeitigen Umständen in Italien die einzige Möglichkeit bedeutet, das Leid der Tiere zu vermindern. 2) Die Bereitstellung einer Krankenstation: Hier soll eine Möglichkeit geschaffen werden, dass kranke und verletzte Straßenhunde adäquat behandelt und versorgt werden, bis sie gesundheitlich wieder auf den Beinen sind. Viele sind total unterernährt, leiden an Hautkrankheiten, sind übersät mit Zecken oder anderen Parasiten oder haben Pfotenverletzungen 3) Die Bereitstellung eines Welpenhauses: Immer wieder werden die Hundemütter überfahren, vergiftet, erschlagen oder sterben an körperlicher Entkräftung durch Unterernährung. Ihre Welpen bleiben dann unversorgt und sich selbst überlassen zurück, die dann entweder auch überfahren werden oder einfach verhungern…Unerwünschte Welpen werden aber auch immer wieder in Mülltüten oder Pappkartons entsorgt, ohne auf die Idee zu kommen, deren Mütter endlich zu sterilisieren. Diese kleinen Lebewesen sollen hier die Chance zum Leben bekommen. 4) Die Bereitstellung einer Hundepension: Da das Aussetzen von Hunden einer d e r Quellen für das Streunerproblem in Apulien ist, soll hier für die Hundebesitzer die Möglichkeit geschaffen werden, ihren Hund für die Zeit ihres Urlaubs oder für ein Wochenende unterzubringen. Jeder nicht ausgesetzte Hund reduziert die Zahl unerwünschten Nachwuchses. Dazu kommt, dass hierdurch eine kleine Nebeneinkunft geschaffen würde, die für den monatlichen Unterhalt des Projektes dringend gebraucht wird. 5) Die Schaffung eines „Tierschutzzentrums Apulien“ Die Aufklärung der Bevölkerung zu Tierschutzthemen ist von entscheidender Bedeutung. Hier sollen Thementage abgehalten werden und zum Sinn von Sterilisationen aufgeklärt werden. Es sollen Schulklassen eingeladen werden und Schulprojekte zusammen mit ortsansässigen Lehrern gestaltet werden, um der zukünftigen Generation einen anderen Umgang mit den Tieren näher zu bringen. Des Weiteren sollen Zusammenkünfte von Tierschützern aus ganz Italien abgehalten werden. 6) Die Vermittlung von Hunden: Es soll versucht werden, vor Ort ein schönes Zuhause für die ausgesetzten Hunde zu finden. Vor allem gilt das für die aufgefundenen Welpen, die man nicht einfach in die Natur zurücksetzen kann, da sie dort kaum eine Überlebenschance hätten. Nach tierärztlicher Versorgung, Impfung, Sterilisation und Chippung der Hunde sollen deshalb Familien vor Ort gefunden werden, die ihnen ein artgerechtes Leben ermöglichen. Eine Vermittlung nach Deutschland, die Schweiz oder Österreich wäre nur eine Notlösung, falls sich in Italien kein neues Zuhause finden lassen sollte. Dr. Roland Eichler, die Pfotenhilfe Europa und Dietmar Steffan sehen eine Lösung nur in der Zusammenarbeit mit den Italienern. Von Bedeutung ist, daß Dietmar Steffan ,unser Teamkollege vor Ort eine freundschaftliche Beziehung zu den dortigen Behörden, als auch zum Veterinäramt hat wodurch eine Unterstützung seitens der städtischen Behörden zumindest im Rahmen des Möglichen liegt. Derzeit bewohnt Dietmar Steffan mit seinen Hunden – allesamt ehemalige Straßenhunde – und seinen Katzen ein kleines Haus nebst Garten, in dem er hilft, so gut es eben geht, kranke Hunde und Katzen pflegt, verlassenen Welpen durchfüttert, von der Tierärztin vor Ort kastrierte Hunde postoperativ für 3-4 Tage aufnimmt, Futter an Strassenhunde und –katzen verteilt. Doch nicht nur seine finanzielle Kapazität ist sehr begrenzt. Sein Grundstück und Haus sind klein und schon voll belegt. Mehr Tiere aufzunehmen wäre unmöglich und auch unverantwortlich. Dr. Roland Eichler und die Pfotenhilfe Europa haben zusammen mit Dietmar Steffan beschlossen, für die Durchführung des Projektes „Puglia“ ein geeignetes großes Grundstück mit Wohnhaus entweder anzumieten oder zu kaufen. Um unser Projekt „Puglia“ realisieren zu können, benötigen wir deshalb für diese Grundkosten ein Startkapital von ca. 20.000 Euro, das bei Abschluss eines Miet- oder Kaufvertrages sofort verfügbar sein muss. Dafür bitten wir Sie dringend um Unterstützung! Dazu kommen die laufenden Kosten: Miete, Grundausstattung, Medizinische Versorgung, Kastrationen, Futter. Einen Teil davon wird Dietmar Steffan durch die Hundepension und seine berufliche Tätigkeit aufbringen können; dies wird jedoch alleine nicht ausreichen. Wer einmal in die traurigen Augen von Straßentieren gesehen hat, die jetzt in diesem jämmerlichen Dasein leben müssen, weiß, warum es so dringend nötig ist, dass sich etwas für sie verändert. Dr. Roland Eichler ist einer unserer Teamkollegen ,der mit Herzblut bei der Sache ist. Er verbringt neben seiner Tätigkeit als Arzt beinahe jede freie Minute mit der Tierschutzarbeit und solchen Menschen gebührt einfach auch einmal Anerkennung. Wir sind stolz Dr. Roland Eichler unseren Teamkollegen nennen zu dürfen und glauben Sie uns ,die armen Kreaturen auf Italiens Straßen danken es ihm auch. Natürlich ist Dr. Roland Eichler noch weiter über das Projekt Puglia im Tierschutz engagiert. Dr. Roland Eichler hat es sich gemeinsam mit der Pfotenhilfe Europa zum Ziel gesetzt, länderübergreifend Tierschutzarbeit zu leisten. Er arbeitet eng mit verschiedenen Italienischen Tierschutzorganisationen zusammen unter anderem mit CICTO. CICTO organisierte am 04.März diesen Jahres eine Pressekonferenz in Bari/Italien gegen die organisierte Hundequälerei in Italien. Selbstverständlich nahm auch unser Dr.Roland Eichler an dieser so wichtigen Pressekonferenz teil und sprach dort über die internationalen Protestaktionen europäischer Bürger. Er beantwortete Fragen zu Problemlösungen und verwies auf wissenschaftliche Grundlagen. Hier einige Auszüge aus seiner Rede: Sehr geehrte Damen und Herren, Die Pfotenhilfe Europa beschäftigt sich nicht mit Adoptionen aus dem Ausland, sondern hat ihren Schwerpunkt im politischen, karitativen und informativen Tierschutz in vielen europäischen Ländern. Zunächst möchte ich betonen, dass wir deutsche und schweizer Tierschützer selbstverständlich nur Gäste in Ihrem Land sind und es uns fern liegt, den Italienern den Eindruck zu vermitteln, dass wir alleine wissen, was falsch und was richtig ist. Italien schuf 1991 ein Tierschutzgesetz, das man durchaus als vorbildlich bezeichnen muss, indem es nicht nur die aktive Tötung von Hunden und Katzen verbietet, sondern auch sinnvolle prophylaktische Maßnahmen wie die Kastration, die Identifikation der Haustiere und das Verbot des Aussetzens von Haustieren vorsieht. Auf den ersten Blick also nicht nur eine Gesetzgebung, die dem Schutz der Tiere entgegenkommt, sondern auch eine sinnvolle Maßnahme, um die Population der streunenden Hunde zu verringern. Man könnte also meinen, dass zumindest in Italien alles in Ordnung ist. Leider steht die Entwicklung der letzten Jahre dazu in einem krassen Gegensatz : Immer mehr tierliebe Touristen, die ihren Urlaub in Italien verbracht haben, berichten dann, wenn sie wieder zuhause sind, von schrecklichen Eindrücken, sobald sie die Touristenzentren verlassen haben: von einsamen und halbverhungerten Hunden, die im Müll verzweifelt nach Futter suchen, von verletzten Hunden an Straßenrändern, die man achtlos liegengelassen hat, von Hündinnen, die man mit ihren Welpen im Dreck lebend aufgefunden hat und notdürftig mit Futter versorgt hat oder von Kettenhunden, die nur wenige Meter Bewegungsspielraum haben. Immer mehr von diesen Menschen wollen keinen Urlaub mehr in Italien verbringen, da sie den Anblick dieses ganzen Leids nicht ertragen können, denn viele Touristen haben selbst einen Hund zuhause: so gibt es z.B. in Deutschland über 5 Millionen Hundebesitzer und dementsprechend auch viele Tierfreunde, was deren Empörung über diese Eindrücke erklärt… Das italienische Tierschutzgesetz scheint also nicht praktisch vollzogen zu werden, da das Problem der Strassenhunde ansonsten wohl schon längst gelöst worden wäre. Laut italienischen Tierschützern gäbe es ca. 1 Million Streuner auf Italiens Strassen, es würden jedes Jahr über 100.000 Hunde ausgesetzt und weniger als 5 % von diesen Hunden sollen kastriert und gechippt sein. Da eine Identifikation mangels Mikrochipp nicht vorhanden ist, kann auch die im Gesetz vorgesehene Strafe für das Aussetzen der Hunde nicht ausgesprochen werden, da man ja nicht weiß, wem der Hund gehört. Sehr geehrte Verantwortliche, im Namen von Tausenden von Tierfreunden aus ganz Europa bitte ich Sie: • Sorgen Sie dafür, dass das vorhandene Tierschutzgesetz Italiens nicht nur Theorie bleibt, sondern praktisch umgesetzt wird • Sorgen Sie dafür, dass alle Haustiere gechippt und in einem Haustierregister eingetragen werden und dies auch kontrolliert wird • Sorgen Sie dafür, dass das Aussetzen von Hunden rigoros bestraft wird, da dies die Hauptursache für das Streunertum ist • Sorgen Sie dafür, dass die Kastration von Hunden flächendeckend durchgeführt wird. Nur so wird man auf natürliche Art und Weise die Population der Straßenhunde regulieren können. Das Wegsperren der eingefangenen Streuner in Tierheime hat das Problem noch in keinem Land gelöst und wird es auch niemals lösen können. Wissenschaftliche und mathematische Studien beweisen die Effizienz dieses Vorgehens. Aber nicht nur der Anblick dieser armen Straßenhunde erschüttert. Die immer häufiger im Internet publizierten Videos über die Zustände in den meist privat geführten „Tierheimen“ schockieren jeden, der sich das angesehen hat. http://www.youtube.com/watch?v=v3zXuo3Q9Qc&feature=player_embedded Das heute hier vorgelegte Quellenmaterial belegt schier unglaubliche Mißstände in vielen italienischen Tierheimen, wie es bereits Herr Weber in seinem Vortrag detailliert geschildert hat. Die Reaktionen auf das im Internet gezeigte Video über das Tierheim Oasi San Leo in Cicerale hat eine Welle von Protesten aus allen europäischen Ländern hervorgerufen: innerhalb weniger Wochen trugen sich Tausende von Bürgern aus vielen Ländern in eine Petition ein, die die Schließung dieses Tierheims forderte. Und fast alle, die dazu einen persönlichen Kommentar abgaben, deuteten an, Italien nicht mehr bereisen zu wollen und protestierten vehement gegen die dort anzutreffenden Zustände. Viele Europäer sind entsetzt darüber und können nicht verstehen, warum so etwas in einem Land wie Italien möglich ist. Und wenn man den italienischen Tierschützern glauben darf, scheint Cicerale beispielhaft für viele der meist privat geführten Tierheime Italiens zu sein, was zahlreiche auch heute hier vorgelegte Quellen belegen. Sehr geehrte Verantwortliche, im Namen von Tausenden von Tierfreunden aus ganz Europa bitte ich Sie: Tun Sie alles, damit das vorhandene italienische Tierschutzgesetz endlich umgesetzt und respektiert wird und sorgen Sie dafür: • dass die Sterilisationen flächendeckend durchgeführt werden, sowohl bei den Streunern, als auch bei den Haustieren • dass die sterilisierten Streuner wieder dort ausgesetzt werden, wo man sie eingefangen hat • dass die Hunde in den Tierheimen artgerecht untergebracht werden • dass verletzte und kranke Hunde auch tierärztlich versorgt werden • dass vernünftige Hygienestandards geschaffen werden • dass kein Hund an Hunger und Durst sterben muss • dass sich niemand an den Tierheimhunden finanziell bereichern kann • dass die Tierheime feste Öffnungszeiten und freien Zugang bekommen, um Adoptionen zu ermöglichen • dass endlich die Chippung der Haustiere eingeführt und es auch kontrolliert wird • dass das Aussetzen von Hunden streng bestraft wird • dass sich die zukünftige Generation ihrer christlichen Verantwortung gegenüber unseren Mitgeschöpfen bewusster wird, als es die derzeitige Generation tut • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.“ Den ganzen Bericht zur Pressekonferenz Bari können Sie lesen unter folgendem Link: http://www.pfotenhilfe-europa.eu/1722.html Wir , die Pfotenhilfe Europa sind der Meinung dass Dr. Roland Eichler einfach vorbildliche Tierschutzarbeit leistet und sein Engagement außergewöhnlich hoch ist. Die Tiere und der Tierschutz gehen ihm nicht mehr aus dem Kopf .Er ist dermaßen positiv trotz des ganzen Elendes, motiviert seine Teamkollegen und setzt für eine Sache mehr als 100% ein. Ideen die den Tieren helfen könnten sprudeln nur so aus ihm heraus und seine Begeisterung ist einfach „ansteckend“. Unermüdlich kämpft er für ein besseres Leben für die Straßentiere, kein Weg ist ihm zu weit, keine Arbeit zu viel, kein Weg zu steinig. Wir fragen uns manchmal ob Dr. Roland Eichlers Tag mehr als 24 Stunden hat??? Sein Einsatz ist bewundernswert und lobenswert und deswegen möchten wir, die Pfotenhilfe Europa ,unseren Teamkollegen, Dr. Roland Eichler sehr gerne vorstellen und vorschlagen für den Vereinsmeier, mit seinem Engagement im Tierschutz vor allem für das Projekt Puglia. Wir drücken alle Daumen , dass auch Sie diesen „Würzburger“ unterstützenswert finden. Sein Motto ist:“Gemeinsam sind wir stark“. Anbei noch weitere Links zur Pfotenhilfe Europa und zu Dr. Roland Eichler http://www.pfotenhilfe-europa.eu/startseite.html Homepage Pfotenhilfe Europa http://www.pfotenhilfe-europa.eu/italien1.html#oben Bericht Italien http://www.pfotenhilfe-europa.eu/1722.html Zur PK in die Hundehölle http://www.pfotenhilfe-europa.eu/1774.html Tod zweier Tierschützer in Italien http://www.pfotenhilfe-europa.eu/dr_roland_eichler.html Vorstellung Dr. Roland Eichler Mit freundlichen Grüßen Pfotenhilfe Europa Team Da ich,Anke Waiz , bei der Pfotenhilfe-Europa für die Mediengruppe tätig bin,habe ich mir erlaubt,die Bewerbung für unseren Dr. Roland Eichler an Sie zu schicken.

Dafür wollen wir das Preisgeld verwenden

Das Preisgeld soll für das Projekt Puglia verwendet werden,also für den Aufbau in Italien um dort den Straßenhunden helfen zu können.

 
 

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Teilnahmebedingungen